Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-115
Mi. 03.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke
Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.
Inhalte:
• Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
• Etikettierung
• Abgabeverbote
• Dokumentationspflicht
• Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
• GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)

Demenz verändert den Alltag

17-125
Sa. - So. 06.05. - 07.05.2017,
14:00 - 19:00 und 10:00 - 17:00
Norderstedt
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
14 Pkt. / 150,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Anne Brandt, Isabel Waltering
Wiederholungsveranstaltung.
Demenz verändert den Alltag

Die Diagnose Alzheimer kann jeden Menschen, unabhängig von seinem sozialen, kulturellen oder Bildungs- Status treffen. Sicher ist, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für jeden Einzelnen mit zunehmendem Alter ansteigt. Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, hat dies direkte Auswirkungen auf sein näheres soziales Umfeld. Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt, sie geraten häufig an die Grenzen ihrer Kräfte.

Diese 1,5 tägige Fortbildung wird von der Apothekerkammer Schleswig-Holstein und dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein gemeinsam organisiert und durchgeführt. Die Schulung unterstützt Sie dabei, mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Kundengruppe zu erlangen. Sie soll dabei helfen, Verständnis für die Verhaltensweisen der Erkrankten zu entwickeln und Ansätze aufzuzeigen, die Entlastungen für Angehörige bringen.

Das Ziel dieser Fortbildung besteht darin, Anhaltspunkte für die Lösung schwieriger Situationen im Umgang mit Menschen mit Demenz zu vermitteln, den Stellenwert therapeutischer Maßnahmen einzuordnen und geeignete Kommunikationsformen zu erlernen. Alle Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, die in Deutschland bisher einmalige Musterwohnung zu besichtigen und den GERT-Alters-Simulationsanzug zu erleben.

Inhalte:
Krankheitsbild Demenz, Veränderungen des Patienten
Umgang und Kommunikation mit den Betroffenen und Angehörigen
Medikationsmanagement; Antidementiva und Co-Medikation
Nichtmedikamentöse therapeutische Ansätze
Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen
Entlastungsangebote und Hilfenetz
GERT Alters-Simulationsanzug
Impulse zur Wohnungsanpassung in der Musterwohnung (nicht nur) für Menschen mit Demenz

Veranstaltungsort: Kompetenzzentrum Demenz in SH, Alter Kirchenweg 33 -41, 22844 Norderstedt

Samstag, 06.05.2017 von 14.00 bis 19.00 Uhr und
Sonntag, den 07.05.2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr

M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-109
Mi. 10.05.2017, 15:00 - 19:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Refresherkurs Palliative Care

17-134
Mi. 10.05.2017, 15:00 - 18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Matthias Wriedt
Refresher Kurs Palliative Care

>>>> Teilnahmevoraussetzung: Absolvierung der Zertifikatfortbildung Palliative Care


Dieses Aufbauseminar richtet sich an die Teilnehmer der Zertifikatkurse Palliative Care.
Ziel dieses Seminares ist, das vorhandene Wissen aufzufrischen und auszubauen, um für die Beratungssituation in der Apotheke oder in einem Palliative Netzwerk die nötige Sicherheit zu erhalten.

Für diese Veranstaltung bereitet der Referent Patientenfälle vor, die er mit den Teilnehmern diskutiert. Gemeinsam werden geeignete pharmazeutische Interventionsmöglichkeiten erarbeitet.

Die Individualität jeder einzelnen Palliativsituation macht es schwer, einen standardisierten Lösungsweg zu beschreiten, der für alle schwerst kranken Patienten Allgemeingültigkeit hat. Allerdings gibt es fundierte Erfahrungen und Evidenzen zu typischen Standardsymptomen, für die in den meisten Fällen Linderung möglich ist. Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ gibt sehr gute Anhaltspunkte für die Therapie der häufigsten Symptome.

Inhalte
Linderung belastender Beschwerden durch
medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen

max. Teilnehmerzahl: 28

Biologicals - Ein Überblick

17-124
Mo. 15.05.2017, 20:00 - 22.00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Theodor Dingermann
Biologicals – Ein Überblick
Die Gentechnik hat mit der Möglichkeit, beliebige Proteine sicher und in ausreichenden Mengen herzustellen, völlig neue Optionen in unserem Arzneimittelrepertoire für die Behandlung schwerster Krankheiten eröffnet. Dabei begnügt man sich keinesfalls nur mit den Biomolekülen, die im Laufe der Evolution entstanden sind. Eine Vielzahl der mittlerweile auf die stattliche Zahl deutlich über 200 gewachsenen gentechnisch hergestellten Wirkstoffe entspricht nicht natürlichen Vorbildern. Selbst völlig neu kreierte Proteine, die keinerlei Vorbild in der Natur haben, stehen Therapeuten heute als unverzichtbare Wirkstoffe zur Verfügung. Aber noch längst sind nicht alle Optionen ausgeschöpft.
Durch ein immer besseres Verständnis der molekularen Mechanismen bei pathologischen Regelkreisen deuten sich Zielstrukturen an, die mit rekombinanten Wirkstoffen moduliert werden können. Nicht alle diese Zielstrukturen werden sich als brauchbar erweisen, und auch unter den neu entwickelten Wirkstoffen wird nicht jeder gleich reüssieren. Dennoch können Patientinnen und Patienten, vor allem wenn sie an chronischen und degenerativen Krankheiten leiden, auf neue Therapieoptionen hoffen, die Leid lindern, den degenerativen Prozess stoppen oder gar zerstörte Strukturen zur Regeneration anregen. Das gilt auch deshalb, weil mit dem Auslaufen der ersten Patente dieser innovativen Wirkstoffe Biosimilars in den Markt drängen, wodurch Wettbewerb in diesem pharmazeutischen Hochpreissegment möglich wird.
Inhalte:
- etablierte Herstellungstechnologien
- erfolgreiche Therapieansätze
- Marktüberblick

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

17-132
Sa. 20.05.2017, 15:00 -18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Wiederholungstermin!
Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere und Stillende stellen eine besondere Patientengruppe im Apothekenalltag dar und auch sie müssen mit Medikamenten versorgt werden. Eine unbehandelte Erkrankung der Mutter kann unter Umständen das Kind gefährden. Anfragen zur Beratung von Medikamenten in Schwangerschaft und auch Stillzeit stellen nach wie vor das pharmazeutische Personal als auch die Patientin vor besondere Herausforderungen, weil Fachinformation und Beipackzettel oft nicht ausreichend und zufriedenstellend Auskunft geben.

Ziel des Seminars ist es sicherer in der Auskunft über Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu werden und vor allem vorhandene Informationsquellen zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung in grundsätzliche Aspekte zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit wird im speziellen Teil auf die einzelnen Arzneimittelgruppen, sowohl im verschreibungspflichtigen Bereich als auch in der Selbstmedikation eingegangen und ihre Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bewertet. Die Selbstmedikation in beiden Lebensphasen bildet dabei einen Schwerpunkt.

Die Arbeit an praktischen Fallbeispielen rundet das Seminar ab.

Lernziele
- Gewinnung zuverlässiger Informationen zu der Anwendbarkeit von Arzneistoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit

- Welche Arzneistoffe dürfen keinesfalls angewendet werden?

- In welchen Stadien der Schwangerschaft ist eine Arzneistoffeinnahme vertretbar?

- Welche Arzneistoffe gelten –unter Nutzen-Risiko-Abwägungen- als sicher?

Pharmakobotanische Exkursion Geltinger Birk

17-136
So. 21.05.2017, 10:00 -16:00
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 40,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Wolfgang Blaschek
Pharmakobotanische Exkursion zum
Naturschutzgebiet Geltinger Birk

Das Naturschutzgebiet Geltinger Birk liegt an der nordöstlichen Landspitze Angelns und ist eine große, halbinselförmige Strandwall-Landschaft am Ausgang der Flensburger Förde. Anzutreffen sind verlandeter Geröll- und Sand-Strand, Salzwiesen, Dünen, Ei-chenkratt, seichte Wasserflächen (Geltinger Noor) und Schilfsümpfe mit entsprechen-der Vegetation. Das Naturschutzgebiet weist eine artenreiche Pflanzen- und Vogelwelt auf (Fernglas mitnehmen). Geplant ist eine etwas längere Wanderung (ca. 12 km) durch das Gebiet mit fröhlichem Botanisieren.

Veranstaltungsort:
Geltinger Birk
Genauer Treffpunkt und weitere Details werden nach Anmeldung be-kanntgegeben.

Erkrankungen im Kindesalter

17-116
Mi. 31.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-110
Mi. 07.06.2017, 15:00 - 19:00
Elmshorn
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Konfliktmanagement

17-129
Sa. 10.06.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Thorsten Reichert
Konfliktmanagement

Wo Menschen zusammen leben oder arbeiten treten auch Konflikte auf. Es knirscht, menschelt und kriselt, das ist ganz normal. Die Frage ist nur: Wie gehen wir mit Konflikten um? In jedem Konflikt stecken auch Chancen für persönliche und produktive Veränderungen. In dieser Fortbildung lernen Sie, die Dynamik von Konflikten besser zu verstehen sowie eigene und fremde Konfliktmuster zu erkennen. Ziel ist es:
o leichter mit Konflikten umzugehen
o mögliche Eskalationen zu verhindern
o mutig Ärgernisse anzusprechen
o schneller zu passenden Konfliktlösungen zu kommen

Der Trainer arbeitet praxisorientiert an Konfliktfällen aus dem Alltag.


Inhalt:
Konfliktmuster und Konfliktdynamik: Wie Konflikte entstehen und eskalieren
o Stufen der Eskalation: Wie die unterschiedlichen Eskalationsstufen aufgebaut sind und wie Sie am besten reagieren
o Teamuhr: typische Phasen in Teams und Interventionsmöglichkeiten
o So lösen Sie Konfliktknoten: Konfliktlösung in 4 Schritten
o Wenn`s knirscht im Team: Kritik aussprechen ohne zu verletzen
o Tipps und Techniken für Interventions- und Win-Win-Strategien
o Zuhören ohne zu bewerten: der goldene Schlüssel für Konfliktbearbeitung

M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-111
Mi. 14.06.2017, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-119
Mi. 14.06.2017, 20:00 - 22:00
Stockelsdorf
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-120
Mi. 21.06.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-112
Mi. 28.06.2017, 15:00 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-121
Mi. 28.06.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Cannabisverordnungen: Eine Herausforderung für Arzt und Apotheker

17-133
Do. 29.06.2017, 20:00 - 22:00
Bad Segeberg
Vortrag für Apotheker + Ärzte
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude
Cannabisverordnungen: Eine Herausforderung für Arzt und Apotheker

Ein hochspannender Wandel hat sich vollzogen: Cannabis, bisher nur in einer missbräuchlichen Verwendung in Deutschland bekannt, steht für Patienten seit Anfang März im Rahmen einer legalen Abgabe in öffentlichen Apotheken, in gleichbleibender Qualität und für bestimmte medizinische Indikationen nach ärztlicher Verordnung zur Verfügung. Aus einem illegalen Rauschmittel wurde ein legales Arzneimittel! Aufgrund dieser Neuerung ergeben sich für Ärzte und Apotheker zahlreiche Fragen für den Umgang.

In diesem Zusammenhang interessieren natürlich die beschriebenen Wirkmechanismen und die tatsächliche Evidenz der Wirksamkeit von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen. Dabei kann Cannabis in zahlreichen unterschiedlichen Formen eingesetzt und konsumiert werden: inhalativ, in Form von Fertigarzneimitteln (u.a. Extrakten) oder ggf. auch rein in Form der isolierten wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe. Wird Cannabis als Droge (Blüten) in der Apotheke gehandhabt, sind natürlich alle Aspekte eines rezepturmäßigen Umgangs zu bedenken und Vorschriften zu erfüllen. Berichtet wird auch über Erfahrungen bei der Verordnung und bei der Abgabe, die bis zum Stattfinden der Veranstaltung bereits vorliegen werden.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Sicherheit und eine fundierte Grundlage für den Umgang in der Arzt- und Apotheken-Praxis zu geben.

Inhalte:
• wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen
• Charakterisierung der unterschiedlichen Cannabis-Sorten
• Stellenwert von Cannabis bei den verschiedenen Indikationen
• Evidenzlage der bereits vorhandenen Applikationsformen
• Verordnungshilfe für Ärzte
• Betäubungsmittelrechtliche Aspekte: Verschreibungshöchstmengen, Gültigkeitsdauer des Rezeptes etc.
• Missbrauchsgefahr, Neben- und Wechselwirkungen, Kontraindikationen
• Besonderheiten in der Rezeptur
• Krankenkassengenehmigung, Kostenübernahme durch die GKV
• Erste Erfahrungen bei der Verordnung und im Umgang mit Cannabis


Dr. Christian Ude, Apotheker, Darmstadt
Dr. N.N. Neurologe

PTA-Praxisworkshop

17-300
Sa. - So. 08.07. - 09.07.2017,
10:00 - 13:30
Breklum
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Anmeldung nur mit Anmeldeformular möglich

Sie finden dieses im Mitteilungsblatt Heft 2 - April 2017 - Seite 27 oder auf der Internetseite der Apothekerkammer Schleswig-Holstein unter apothekerkammer-schleswig-holstein.de
 

 

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