Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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COPD-Patienten in der Apotheke unterstützen

17-117
Mi. 22.02.2017, 15:00 - 18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Regina Scherließ, Dr. med. Berthold von Breska
COPD-Patienten in der Apotheke unterstützen

Die COPD ist eine langsam fortschreitende Erkrankung und führt durch eine chronische Einengung der Atemwege mit Luftnotbeschwerden vor allem bei körperlicher Belastung zu erheblichen Leistungseinbußen und Einschränkungen im alltäglichen Leben.
Aufgrund des langsam fortschreitenden Verlaufes wird die Krankheit in Frühstadien häufig nicht als ernstzunehmende und therapiebedürftige Erkrankung erkannt. Da Lungen-funktionseinschränkungen im Verlauf nur wenig reversibel sind, ist es notwendig die Krankheit so früh wie möglich zu diagnostizieren und multimodal zu behandeln.

In dieser Fortbildung wird das notwendige medizinische und pharmazeutische Wissen vermittelt, um in Kooperation mit den Erkrankten die bestmöglichen Therapieerfolge zu erreichen. Diese Fortbildung umfasst zwei Themenblöcke, die von einem Arzt und einer Apothekerin bearbeitet werden. Zum einen geht es um das Verständnis der progredienten Erkrankung und die therapeutische Einflussnahme auf das Krankheitsgeschehen. Andererseits geht es darum, die bei der inhalativen Therapie eingesetzten Darreichungsformen zu erläutern, um die Einweisung des Patienten professionell durchführen zu können, und therapiebegleitende Maßnahmen zu erklären. Die Handhabung häufig vorkommender Devices wird in diesem Seminar geübt. Die Apotheke kann sich damit im Betreuungsnetz des COPD-Patienten einen wichtigen Stellenwert erarbeiten.

Lernziel:
- Verständnis der Erkrankung; Unterscheidung Asthma und COPD
- Leitliniengerechte Therapie unter Berücksichtigung individueller Faktoren
- Erklärungsbedürftige Darreichungsformen (Ein firmenneutraler Marktüberblick)
- Patienteninformationen: Welche Unterstützung können wir in der Apotheke leisten?

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

17-113
Sa. 11.03.2017, 15:00 -18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere und Stillende stellen eine besondere Patientengruppe im Apothekenalltag dar und auch sie müssen mit Medikamenten versorgt werden. Eine unbehandelte Erkrankung der Mutter kann unter Umständen das Kind gefährden. Anfragen zur Beratung von Medikamenten in Schwangerschaft und auch Stillzeit stellen nach wie vor das pharmazeutische Personal als auch die Patientin vor besondere Herausforderungen, weil Fachinformation und Beipackzettel oft nicht ausreichend und zufriedenstellend Auskunft geben.

Ziel des Seminars ist es sicherer in der Auskunft über Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu werden und vor allem vorhandene Informationsquellen zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung in grundsätzliche Aspekte zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit wird im speziellen Teil auf die einzelnen Arzneimittelgruppen, sowohl im verschreibungspflichtigen Bereich als auch in der Selbstmedikation eingegangen und ihre Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bewertet. Die Selbstmedikation in beiden Lebensphasen bildet dabei einen Schwerpunkt.

Die Arbeit an praktischen Fallbeispielen rundet das Seminar ab.

Lernziele
- Gewinnung zuverlässiger Informationen zu der Anwendbarkeit von Arzneistoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit

- Welche Arzneistoffe dürfen keinesfalls angewendet werden?

- In welchen Stadien der Schwangerschaft ist eine Arzneistoffeinnahme vertretbar?

- Welche Arzneistoffe gelten –unter Nutzen-Risiko-Abwägungen- als sicher?

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-104
Di. 21.03.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-105
Mi. 22.03.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-106
Do. 23.03.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

17-114
Sa. 25.03.2017, 15:00 - 18:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere und Stillende stellen eine besondere Patientengruppe im Apothekenalltag dar und auch sie müssen mit Medikamenten versorgt werden. Eine unbehandelte Erkrankung der Mutter kann unter Umständen das Kind gefährden. Anfragen zur Beratung von Medikamenten in Schwangerschaft und auch Stillzeit stellen nach wie vor das pharmazeutische Personal als auch die Patientin vor besondere Herausforderungen, weil Fachinformation und Beipackzettel oft nicht ausreichend und zufriedenstellend Auskunft geben.

Ziel des Seminars ist es sicherer in der Auskunft über Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu werden und vor allem vorhandene Informationsquellen zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung in grundsätzliche Aspekte zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit wird im speziellen Teil auf die einzelnen Arzneimittelgruppen, sowohl im verschreibungspflichtigen Bereich als auch in der Selbstmedikation eingegangen und ihre Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bewertet. Die Selbstmedikation in beiden Lebensphasen bildet dabei einen Schwerpunkt.

Die Arbeit an praktischen Fallbeispielen rundet das Seminar ab.

Lernziele
- Gewinnung zuverlässiger Informationen zu der Anwendbarkeit von Arzneistoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit

- Welche Arzneistoffe dürfen keinesfalls angewendet werden?

- In welchen Stadien der Schwangerschaft ist eine Arzneistoffeinnahme vertretbar?

- Welche Arzneistoffe gelten –unter Nutzen-Risiko-Abwägungen- als sicher?

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-107
Di. 28.03.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Homöopathie für die tägliche Beratung in der Offizin

17-108
Sa. 08.04.2017, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer
Homöopathie für die tägliche Beratung in der Offizin

Die Beratung in der Apotheke beinhaltet auch die Homöopathie, die von den Kunden aktiv gefragt wird. Denn bei vielen Beschwerden und Erkrankungen kann die Homöopathie – auch als add-on zur konventionellen Therapie - empfohlen werden.
Das Seminar vermittelt an typischen Beispielen der täglichen Beratung die Möglichkeiten der Homöopathie:
- Akute Entzündungen
- Verletzungen, perioperative Homöopathie
- Rekonvaleszenzmittel
- Ausleiten und Entgiften: Reaktionsmittel
Das Seminarkonzept ist so gestaltet, dass auch der weniger Erfahrene die Empfehlungen rasch umsetzen kann: learning by doing.

Gefahrstoffrecht

17-115
Mi. 03.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke
Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.
Inhalte:
• Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
• Etikettierung
• Abgabeverbote
• Dokumentationspflicht
• Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
• GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)

Stomaversorgung

17-118
Mi. 17.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für PKA
Vortrag  /  Kat. 3
0 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Stomaversorgung

Manche Erkrankungen machen einen künstlichen Darmausgang (Stoma, Anus praeter) unausweichlich. In Abhängigkeit von der Grunderkrankung und ihrer Lokalisation wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden. Auch wenn die Anlage eines Stomas oft lebensrettend, aber in jedem Fall Lebensqualitäts-verbessend ist, führt ein Stoma zu Einschränkungen im Alltag. Das Stoma mit allen sich dazu ergebenden Fragen und Problemen ist ein sehr sensibles Thema, da es zu den „peinlichen“ Belangen im HV-Bereich gehört. Es geht in dieser Fortbildung vor allem um die herstellerneutrale Vorstellung der benötigten Hilfsmittel und Zusatzprodukte. Sie erhalten hilfreiche Informationen für die Beratung zu verschiedensten Alltagsfragen.

Inhalte:
• Gründe für das Anlegen eines Stoma
• Pflege- und Hygienemaßnahmen am Stoma
• Versorgungswechsel
• Entsorgung der gebrauchten Produkte
• Mögliche Komplikationen

Erkrankungen im Kindesalter

17-116
Mi. 31.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-119
Mi. 14.06.2017, 20:00 - 22:00
Stockelsdorf
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-120
Mi. 21.06.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-121
Mi. 28.06.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


 

 

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