Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
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Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Häufige Hautprobleme im Alter

16-222
Di. 06.09.2016, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Heinke Hardung
Häufige Hautprobleme im Alter
Im Laufe des Lebens ist die Haut als größtes Organ und als Grenzorgan zur Umwelt vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Häufige Hautprobleme im Alter, die uns auch in der Apotheke begegnen, sind die aktinische Keratose und die Rosacea. Beide Erkrankungsformen werden in dieser Fortbildung betrachtet. Bei den Erkenntnissen zur Rosacea konnten in den letzten Jahren große Schritte gemacht werden.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die verschieden Erscheinungsformen und Schweregrade der beiden Erkrankungen besser kennen zu lernen und sich mit den modernen Therapieoptionen auseinander zu setzen. Dabei soll der Teilnehmer in die Lage versetzt werden, auf Fragen des Patienten zu seiner Erkrankung und Therapie kompetent eingehen und individuelle Lösungsmöglichkeiten für Probleme des Alltags aufzuzeigen zu können, denn je nach Schweregrad ist der Leidensdruck sehr hoch.
Inhalte
Kurze Darstellung der Pathophysiologie
Erscheinungsformen und Schweregrade
Auslösefaktoren
Systemische und topische Therapie - State of the Art
Kriterien zur Auswahl von Pflegeprodukten
Geeignete kosmetische Abdeckung
Anforderungen an Sonnenschutzpräparate
Stellenwert von Rezepturen im Einsatz bei Rosacea

BtM-Rezepte: Zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis

16-206
Sa. 10.09.2016, 14:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
BtM-Rezepte: zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis
Der Betäubungsmittelverkehr gehört zu den alltäglichen Aufgaben des pharmazeutischen Personals. Durch die Vorlage eines gelben Rezeptes sehen sich viele Apothekenmitarbeiter im unendlichen Paragraphendschungel der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung gefangen.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Routenplaner an die Hand, um sich in diesem Dschungel zurechtzufinden und Retaxfallen sowie Formfehler „unfallfrei“ zu umfahren!

Die Referentin bietet mit diesem Seminar nicht nur Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen, sondern vermittelt auch alle wesentlichen Inhalte der BtmVV bezogen auf den alltäglichen Apothekenbetrieb und gibt den Teilnehmern durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele Sicherheit zum Umgang mit den Btm-Verordnungen.

Inhalte
Betäubungsmittelrezepte (Inhalte einer korrekten Verordnung)
zulässige, verschreibungsfähige Betäubungsmittel: Höchstverschreibungsmengen, Drogensubstitution, Medizinalcannabis
Abgabeverbote
Kniffe und Tücken bei der Abgabe durch die Apotheke
Sonderregelungen: Altenheime, SAPV
Betäubungsmittel als Notfallverschreibung
Dokumentation / Nachweispflicht / Bestandskontrollen
aut-idem / Rabattverträge
Krankenkassen-Retaxationen
zahlreiche Rezeptbeispiele zum Üben

Revolution in der Hepatitis C-Therapie

16-209
Di. 13.09.2016, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Holger Hinrichsen
Kaum eine Medikamentengruppe hat in den letzten Jahren eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Virustatika im Allgemeinen und die Therapie der Hepatitis C (HCV Transfusionshepatitis) im Speziellen durchlaufen. Übertragen wird das Virus durch Blutkontakt, Drogenabusus, Tätowierung, Körperschmuck oder durch Dialyse. Blutkonserven werden inzwischen auf HCV getestet. Die besondere Dramatik dieses Hepatitis-Types besteht darin, dass keine Impfung existiert und sie in 90% der Fälle nicht ausheilt. Kombinationen neuer Wirkstoffe dürften bei 9 von 10 Patienten zu einer Heilung führen.
Inhalte
-Charakterisierung der Hepatitis-Typen
-Standardtherapie
-Nebenwirkungsmanagement
-Patientenfall

BtM-Rezepte: Zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis

16-207
Mi. 14.09.2016, 14:00 - 19:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
BtM-Rezepte: zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis
Der Betäubungsmittelverkehr gehört zu den alltäglichen Aufgaben des pharmazeutischen Personals. Durch die Vorlage eines gelben Rezeptes sehen sich viele Apothekenmitarbeiter im unendlichen Paragraphendschungel der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung gefangen.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Routenplaner an die Hand, um sich in diesem Dschungel zurechtzufinden und Retaxfallen sowie Formfehler „unfallfrei“ zu umfahren!

Die Referentin bietet mit diesem Seminar nicht nur Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen, sondern vermittelt auch alle wesentlichen Inhalte der BtmVV bezogen auf den alltäglichen Apothekenbetrieb und gibt den Teilnehmern durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele Sicherheit zum Umgang mit den Btm-Verordnungen.

Inhalte
Betäubungsmittelrezepte (Inhalte einer korrekten Verordnung)
zulässige, verschreibungsfähige Betäubungsmittel: Höchstverschreibungsmengen, Drogensubstitution, Medizinalcannabis
Abgabeverbote
Kniffe und Tücken bei der Abgabe durch die Apotheke
Sonderregelungen: Altenheime, SAPV
Betäubungsmittel als Notfallverschreibung
Dokumentation / Nachweispflicht / Bestandskontrollen
aut-idem / Rabattverträge
Krankenkassen-Retaxationen
zahlreiche Rezeptbeispiele zum Üben

Revolution in der Hepatitis C-Therapie

16-210
Mi. 14.09.2016, 20:00 - 22:00
Stockelsdorf
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Holger Hinrichsen
Kaum eine Medikamentengruppe hat in den letzten Jahren eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Virustatika im Allgemeinen und die Therapie der Hepatitis C (HCV Transfusionshepatitis) im Speziellen durchlaufen. Übertragen wird das Virus durch Blutkontakt, Drogenabusus, Tätowierung, Körperschmuck oder durch Dialyse. Blutkonserven werden inzwischen auf HCV getestet. Die besondere Dramatik dieses Hepatitis-Types besteht darin, dass keine Impfung existiert und sie in 90% der Fälle nicht ausheilt. Kombinationen neuer Wirkstoffe dürften bei 9 von 10 Patienten zu einer Heilung führen.
Inhalte
-Charakterisierung der Hepatitis-Typen
-Standardtherapie
-Nebenwirkungsmanagement
-Patientenfall

Wenn Nerven nerven: Neuropathischer Schmerz

16-213
Mo. 19.09.2016, 20:00 - 22.00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Wenn Nerven nerven: Neuropathischer Schmerz
Kribbeln, brennen, elektrisieren, stechen, schneiden lancieren: Bei Schädigungen und Verletzungen können Nerven selbst Schmerzen bedingen. Ihre sonst übliche Funktion, Reize weiterzuleiten und zu steuern, ist bei neuropathischem Schmerz gestört. Nerven weisen im Bereich der geschädigten Areale spontane Aktivität auf. Sie senden afferent und efferent Impulse. Im Bereich des peripheren Gewebes entstehen Sensitivierung, Allodynie und Hyperpathie. Im zentralen Nervensystem wird oft quälender Schmerz vermittelt. Zusätzliche Freisetzung von Neurotransmittern führt zur Ausbreitung und zur Intensivierung von Schmerzen. Häufige Schädigungen treten durch Mono- oder Polyneuropathien im peripheren Nervensystem auf. Schädigungen des Rückenmarks oder des Gehirns, z.B. durch Schlaganfall, Traumata mit Querschnittslähmung, sind Beispiele für zentrale neuropathische Schmerzen. Neuropathische Schmerzen treten auch nach Amputationen in Form von Phantom- und Stumpfschmerzen auf. Weitere Beispiele schließen die Trigeminus-, weitere Neuralgien sowie komplexe regionale Schmerzsyndrome ein. Die postzosterische Neuralgie, Schmerzen nach Chemotherapie oder bei Alkoholmissbrauch sind weitere Beispiele für neuropathische Schmerzen. Die Diagnose von neuropathischen Schmerzen wird durch die Anamnese, die charakteristisch veränderte Hautsensibilität und den Nachweis einer Nervenverletzung bzw. Nervenerkrankung gestellt. So unterschiedlich die Schmerzursachen und die Schmerzphänotypen sind, sind auch die verschiedenen medikamentösen Behandlungsansätze. Nonopioidanalgetika weisen bei neuropathischen Schmerzen kaum eine Wirkung auf. Zum Einsatz kommen lokale Behandlungen mit Lokalanästhetika oder Capsaicin, Antiepileptika, Antidepressiva und Opioidanalgetika. Häufig muss eine Kombination der verschiedenen Medikamente eingesetzt werden. Zusätzlich müssen nicht medikamentöse Methoden in das Therapiekonzept integriert werden. Im Rahmen von multimodalen Therapiekonzepten werden fachübergreifend medikamentöse, psychologisch-verhaltenstherapeutische sowie physikalische Therapieverfahren zur Linderung der oft quälenden Schmerzen genutzt.

Wenn Nerven nerven: Neuropathischer Schmerz

16-214
Do. 22.09.2016, 20.00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PhiPs
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Wenn Nerven nerven: Neuropathischer Schmerz
Kribbeln, brennen, elektrisieren, stechen, schneiden lancieren: Bei Schädigungen und Verletzungen können Nerven selbst Schmerzen bedingen. Ihre sonst übliche Funktion, Reize weiterzuleiten und zu steuern, ist bei neuropathischem Schmerz gestört. Nerven weisen im Bereich der geschädigten Areale spontane Aktivität auf. Sie senden afferent und efferent Impulse. Im Bereich des peripheren Gewebes entstehen Sensitivierung, Allodynie und Hyperpathie. Im zentralen Nervensystem wird oft quälender Schmerz vermittelt. Zusätzliche Freisetzung von Neurotransmittern führt zur Ausbreitung und zur Intensivierung von Schmerzen. Häufige Schädigungen treten durch Mono- oder Polyneuropathien im peripheren Nervensystem auf. Schädigungen des Rückenmarks oder des Gehirns, z.B. durch Schlaganfall, Traumata mit Querschnittslähmung, sind Beispiele für zentrale neuropathische Schmerzen. Neuropathische Schmerzen treten auch nach Amputationen in Form von Phantom- und Stumpfschmerzen auf. Weitere Beispiele schließen die Trigeminus-, weitere Neuralgien sowie komplexe regionale Schmerzsyndrome ein. Die postzosterische Neuralgie, Schmerzen nach Chemotherapie oder bei Alkoholmissbrauch sind weitere Beispiele für neuropathische Schmerzen. Die Diagnose von neuropathischen Schmerzen wird durch die Anamnese, die charakteristisch veränderte Hautsensibilität und den Nachweis einer Nervenverletzung bzw. Nervenerkrankung gestellt. So unterschiedlich die Schmerzursachen und die Schmerzphänotypen sind, sind auch die verschiedenen medikamentösen Behandlungsansätze. Nonopioidanalgetika weisen bei neuropathischen Schmerzen kaum eine Wirkung auf. Zum Einsatz kommen lokale Behandlungen mit Lokalanästhetika oder Capsaicin, Antiepileptika, Antidepressiva und Opioidanalgetika. Häufig muss eine Kombination der verschiedenen Medikamente eingesetzt werden. Zusätzlich müssen nicht medikamentöse Methoden in das Therapiekonzept integriert werden. Im Rahmen von multimodalen Therapiekonzepten werden fachübergreifend medikamentöse, psychologisch-verhaltenstherapeutische sowie physikalische Therapieverfahren zur Linderung der oft quälenden Schmerzen genutzt.

Pilzexkursion

16-215
Sa. 24.09.2016, 11:00 - 15:30
Stodthagener Wald
Seminar/Kurs/Workshop
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 40,00 Euro
Bitte denken Sie an waldgerechte Kleidung!
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Pilze, Pilze, Pilze! - Exkursion in den Stodthagener Wald
In Zusammenarbeit zwischen der Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung mit den Kieler Pilzfreunden e.V. findet erneut eine Pilzexkursion statt.
Schleswig-Holstein ist mit 11% Waldanteil das waldärmste Bundesland Deutschlands, doch durch die unterschiedlichen geologischen Gebiete haben wir bei den Pilzen eine sehr große Artenvielfalt. Hier gibt es Küstendünen, Laubmischwälder, Kalk- und Lehmgebiete, Wiesen und Moore. Über 5000 Großpilze sind in Schleswig-Holstein zu finden. Wegen seiner großen Artenvielfalt führt uns die Pilzexkursion in den Stodthagener Wald (Felm) bei Kiel.
Die Pilzsachverständigen der Kieler Pilzfreunde e.V. berichten auf dieser Waldwanderung über die Lebensweise der Pilze und erklären die in Schleswig-Holstein vorkommenden Arten. Geleitet wird die Exkursion durch Vivien Hauser, geprüfte Pilzsachverständige der DGfM (Deutsche Gesellschaft für Mykologie).

Im Anschluss an die Waldwanderung (ab 13.30 Uhr) finden ein Kurzvortrag und Bestimmungsübungen im Dörpshus Felm statt. Es besteht die Möglichkeit zur eigenen Fundbearbeitung.

Wir weisen darauf hin, dass die Mitnahme von Hunden während der Exkursion und Bestimmungsübungen nicht gestattet ist. Bitte auch Getränke und etwas „Essbares“ einpacken, da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt. Warme Getränke und ein kleiner Imbiss erwarten Sie im Dörpshus Felm.

BtM-Rezepte: Zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis

16-208
Mi. 28.09.2016, 14:00 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
6 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
BtM-Rezepte: zwischen Höchstverschreibungsmengen, Dosierung, Drogensubstitution und Cannabis
Der Betäubungsmittelverkehr gehört zu den alltäglichen Aufgaben des pharmazeutischen Personals. Durch die Vorlage eines gelben Rezeptes sehen sich viele Apothekenmitarbeiter im unendlichen Paragraphendschungel der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung gefangen.

In diesem Seminar bekommen Sie einen Routenplaner an die Hand, um sich in diesem Dschungel zurechtzufinden und Retaxfallen sowie Formfehler „unfallfrei“ zu umfahren!

Die Referentin bietet mit diesem Seminar nicht nur Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen, sondern vermittelt auch alle wesentlichen Inhalte der BtmVV bezogen auf den alltäglichen Apothekenbetrieb und gibt den Teilnehmern durch zahlreiche praxisnahe Rezeptbeispiele Sicherheit zum Umgang mit den Btm-Verordnungen.

Inhalte
Betäubungsmittelrezepte (Inhalte einer korrekten Verordnung)
zulässige, verschreibungsfähige Betäubungsmittel: Höchstverschreibungsmengen, Drogensubstitution, Medizinalcannabis
Abgabeverbote
Kniffe und Tücken bei der Abgabe durch die Apotheke
Sonderregelungen: Altenheime, SAPV
Betäubungsmittel als Notfallverschreibung
Dokumentation / Nachweispflicht / Bestandskontrollen
aut-idem / Rabattverträge
Krankenkassen-Retaxationen
zahlreiche Rezeptbeispiele zum Üben

Revolution in der Hepatitis C-Therapie

16-211
Mi. 28.09.2016, 20:00 - 22:00
Harrislee
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Holger Hinrichsen
Kaum eine Medikamentengruppe hat in den letzten Jahren eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Virustatika im Allgemeinen und die Therapie der Hepatitis C (HCV Transfusionshepatitis) im Speziellen durchlaufen. Übertragen wird das Virus durch Blutkontakt, Drogenabusus, Tätowierung, Körperschmuck oder durch Dialyse. Blutkonserven werden inzwischen auf HCV getestet. Die besondere Dramatik dieses Hepatitis-Types besteht darin, dass keine Impfung existiert und sie in 90% der Fälle nicht ausheilt. Kombinationen neuer Wirkstoffe dürften bei 9 von 10 Patienten zu einer Heilung führen.
Inhalte
-Charakterisierung der Hepatitis-Typen
-Standardtherapie
-Nebenwirkungsmanagement
-Patientenfall

Revolution in der Hepatitis C-Therapie

16-212
Do. 29.09.2016, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Holger Hinrichsen
Kaum eine Medikamentengruppe hat in den letzten Jahren eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie die Virustatika im Allgemeinen und die Therapie der Hepatitis C (HCV Transfusionshepatitis) im Speziellen durchlaufen. Übertragen wird das Virus durch Blutkontakt, Drogenabusus, Tätowierung, Körperschmuck oder durch Dialyse. Blutkonserven werden inzwischen auf HCV getestet. Die besondere Dramatik dieses Hepatitis-Types besteht darin, dass keine Impfung existiert und sie in 90% der Fälle nicht ausheilt. Kombinationen neuer Wirkstoffe dürften bei 9 von 10 Patienten zu einer Heilung führen.
Inhalte
-Charakterisierung der Hepatitis-Typen
-Standardtherapie
-Nebenwirkungsmanagement
-Patientenfall

Kapselherstellung

16-200
Mi. 05.10.2016, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung
Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden. In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentinnen
Dr. Kirsten Seidel, PD Dr. Regina Scherließ

Prüfung von Salbengrundlagen in der Apotheke

16-205
Sa. 08.10.2016, 09:00 - 15:00
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
7 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Prüfung von Salbengrundlagen in der Apotheke: Theorie und Praxis

WIEDERHOLUNGSVERANSTALTUNG Ausgangsstoffe, die in Rezepturen verarbeitet werden, müssen gem. Apothekenbetriebsordnung eine ordnungsgemäße Qualität aufweisen. Diese Anforderung gilt auch für Salbengrundlagen. Wo erhält man Informationen zu Analysenzertifikaten und Prüfvorschriften? Was muss geprüft werden? Darf ein Kosmetikum eingesetzt werden?
Der Workshop soll Ihnen einen Überblick über die korrekte Prüfung von offizinellen Rezepturgrundlagen, Markengrundlagen und Kosmetika geben. Möglichkeiten und Grenzen der NIR/IR-Spektroskopie werden im Theoriepart erläutert.
Im Praxisteil können die Teilnehmer verschiedene Methoden zur Prüfung von Salbengrundlagen unter Anleitung üben.
Die Veranstaltung findet im Klassenraum und Labor der PTA-Schule in Schwentinental statt. Bitte denken Sie unbedingt an Ihre persönliche Schutzausrüstung. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Bitte übersenden Sie uns bis zum 12.09.16 Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis. Diese helfen dabei, das Seminar an Ihren persönlichen Bedürfnissen zu orientieren.

Mit diesem Workshop sprechen wir alle Teilnehmer an, die ihre Prüfprozesse optimieren möchten und alle für die Prüfung zuständigen Personen sind herzlich eingeladen.

Bitte übersenden Sie bis zum 12.09.2016 Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis an: j.clement@ak-sh.aponet.de
oder per FAX: 0431–5793520
Nutzen Sie Ihre Chance!!!
Inhalte
Theoretischer Teil
•Vorgaben der Apothekenbetriebsordnung
• Produktstatus
• Prüf- bzw. Analysenzertifikat
• Prüfanweisung
• Prüfprotokoll

Praktischer Teil
•Prüfung ausgewählter Beispiele (z.B. Basiscreme DAC, Asche Basis® Creme/Salbe)
• Methoden: Mikro-Dünnschichtchromatographie, Trocknungsverlust, Farbreaktionen

Kapselherstellung

16-201
Mo. 10.10.2016, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Kirsten Seidel
Kapselherstellung
Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden. In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentinnen
Dr. Kirsten Seidel, PD Dr. Regina Scherließ

Konstitutionmittel in der Homöopathie

16-220
Mi. 26.10.2016, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer
Referent: Dr. med. Markus Wiesenauer
Konstitutionsmittel in der Homöopathie

Konstitutionsmittel in der Homöopathie - was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Häufiger hört man von einem Patienten: Ich bin in klassisch homöopathischer Behandlung und werde konstitutionell behandelt.

Die Konstitutionsmittel sind nicht nur eine weitere Facette innerhalb des homöopathischen Behandlungsansatzes; sie tragen auch zum Verständnis der Faszination Homöopathie bei.
Dr. med. Markus Wiesenauer wird aus Sicht des homöopathischen Arztes wichtige Konstitutionsmittel vorstellen und ihre Anwendungsmöglichkeiten auch für die öffentliche Apotheke erläutern - wie immer an konkreten Beispielen.

Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie - Der Apotheker als Teil des Palliativ Care Teams

16-225
Sa. - Mi. 29.10. - 02.11.2016,
14:00-19:15/3x 8:30-17:15/8:30-15:15
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker + PhiPs
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
40 Pkt. / 520,00 Euro
Anmeldung!!: Bitte über Sandra Bock per Tel.: 0451- 5026500
oder per e-mail Sandra.Bock@ags-sh.de
bitte bis 1.10.2016 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)
 
Veranstalter:  Palliativnetz Travebogen Akademie
Ansprechpartner:  Jutta Clement
Telefon:  0431/57935-14
Zertifikatfortbildung Palliativpharmazie
– Der Apotheker als Teil des Palliativ Care Teams
nach dem Curriculum der Bundesapothekerkammer und der
Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
in Kooperation mit der Landesapothekerkammer Schleswig-Holstein

Inhalt und Durchführung des Kurses durch die Akademie des
Palliativnetz Travebogen, in Kooperation mit der
Apothekerkammer Schleswig-Holstein

Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten (Erwachsenen und Kindern) und ihren Familien, die mit Problemen verbunden mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugen und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung und genauer Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen oder spirituellen Problemen. Palliative Care respektiert die Wünsche der Patienten und hilft den Familien mit praktischen Fragen zurechtzukommen, einschließlich des Umgangs mit Verlust und Trauer während der Erkrankung und im Fall des Todes.
(WHO, 2002 & 2013)

Um diesen ganzheitlichen Ansatz gewährleisten zu können, braucht es multiprofessionelle Teams, die begleiten, beraten, unterstützen und behandeln. Apotheker sind unverzichtbare Partner der Patienten, ihrer Angehörigen und ebenso der jeweiligen Ärzte und Pflegenden.
Viele Medikamente werden in der Palliativmedizin anders verwendet als bei curativem Behandlungsansatz. Die Zielsetzungen sind anders, die Symptomkontrolle zur Verbesserung oder dem Erhalt der Lebensqualität steht im Vordergrund.

In den letzten Jahren wurde neben der bereits bestehenden Versorgung palliativ Erkrankter in Hospizen und auf Palliativstationen die allgemeine und spezialisierte ambulante Palliativversorgung zuhause oder auch in Pflegeeinrichtungen eingeführt. Damit rücken nicht nur klinische Pharmazeuten in Krankenhäusern sondern auch niedergelassene Apotheker in die Versorgerteams.
Termine: Samstag, 29.10.2016: 14.00-19.15 Uhr
Sonntag, 30.10.2016: 8.30-17.15 Uhr
Montag, 31.10.2016: 8.30-17.15 Uhr
Dienstag, 01.11.2016: 8.30-17.15 Uhr
Mittwoch, 02.11.2016: 8.30-15.15 Uhr

Veranstaltungsort: Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (AGS),
Guerickestr. 6-8, 23566 Lübeck

Zielgruppe: Apotheker und Pharmazeuten im Praktikum

Kursleitung : Constanze Rémi MSc, München
Fachapothekerin für Klinische Pharmazie,
Master of Science for Palliative Care (Kings College)
Susanne Preuss, Lübeck
FÄ Anästhesie, Palliativmedizin, Spez. Schmerzther.,
Leitung Akademie Palliativnetz Travebogen

Inhalte Grundlagen der Palliativmedizin
Symptomkontrolle von Schmerz u.a. Symptomen
Begegnung mit Familie und sozialem Netz, Unit of Care
Lebensqualität und die Bedeutung der Biografie
Kommunikation und Wahrnehmung in der Beratung
Ethische und rechtliche Aspekte
Umgang mit Spiritualität und Trauer
Therapiezieländerungen am Ende de Lebens
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Reflexion der eigenen Haltung und Rolle

Kosten: 520.00 € / TN incl. Verpflegung und Seminarunterlagen

Anmeldung!!: Bitte über Sandra Bock per Tel.: 0451- 5026500
oder per e-mail Sandra.Bock@ags-sh.de
bitte bis 1.10.2016 (verbindlich)
begrenzte TN-Zahl (24)

Abschluss: Zertifikat der Akademie Palliativnetz Travebogen
Nach zusätzlichem Nachweis von 3 Hospitationstagen in Einrichtungen der palliativen Versorgung (Station, Hospiz oder SAPV-Team) und einer Fallbeschreibung wird das Zertifikat der Apothekerkammer Schleswig-Holstein verliehen

Fortbildungspunkte: 40 Fortbildungspunkte in der Kategorie 1a

Kapselherstellung

16-202
Mi. 02.11.2016, 20:00 -22:00
Kiel
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung
Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden. In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentinnen
Dr. Kirsten Seidel, PD Dr. Regina Scherließ

Häufige Hautprobleme im Alter

16-223
Mo. 07.11.2016, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Heinke Hardung
Häufige Hautprobleme im Alter
Im Laufe des Lebens ist die Haut als größtes Organ und als Grenzorgan zur Umwelt vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Häufige Hautprobleme im Alter, die uns auch in der Apotheke begegnen, sind die aktinische Keratose und die Rosacea. Beide Erkrankungsformen werden in dieser Fortbildung betrachtet. Bei den Erkenntnissen zur Rosacea konnten in den letzten Jahren große Schritte gemacht werden.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die verschieden Erscheinungsformen und Schweregrade der beiden Erkrankungen besser kennen zu lernen und sich mit den modernen Therapieoptionen auseinander zu setzen. Dabei soll der Teilnehmer in die Lage versetzt werden, auf Fragen des Patienten zu seiner Erkrankung und Therapie kompetent eingehen und individuelle Lösungsmöglichkeiten für Probleme des Alltags aufzuzeigen zu können, denn je nach Schweregrad ist der Leidensdruck sehr hoch.
Inhalte
Kurze Darstellung der Pathophysiologie
Erscheinungsformen und Schweregrade
Auslösefaktoren
Systemische und topische Therapie - State of the Art
Kriterien zur Auswahl von Pflegeprodukten
Geeignete kosmetische Abdeckung
Anforderungen an Sonnenschutzpräparate
Stellenwert von Rezepturen im Einsatz bei Rosacea

Check up - Zahngesundheit: Prophylaxe von Karies und Co.

16-221
Di. 08.11.2016, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für PKA
Vortrag  /  Kat. 3
0 Pkt. / 0,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Debora Mastrangelo
Check up - Zahngesundheit: Prophylaxe von Karies und Co.

Ein strahlendes Lächeln wird durch strahlend weiße Zähne doppelt schön. Strahlende Zähne sind kein Zufall. In diesem Seminar erfahren Sie viele interessante Aspekte rund um die individuelle Mundhygiene und Zahngesundheit. Fragen wie: „Was hilft bei Zahnfleischbluten?“; „Was kann man gegen Mundgeruch unternehmen?“; „Ist die Zahnaufhellung (Bleaching) zahnschädigend?“; „Wie reagiert man richtig, wenn ein Zahn durch einen Unfall verloren geht?“ werden beantwortet. Mit diesem Seminar möchten wir für die systematische Zahnpflege und die unverzichtbare Interdentalreinigung sensibilisieren. Da inzwischen eine Vielzahl an Hilfsmitteln zur Verfügung steht, erhalten die Teilnehmer hierüber einen Überblick. Anschauungsmaterial wie beispielsweise Zahnbürsten, Interdentalraumbürsten und Zahnpasten stehen zur Verfügung. In diesem Seminar werden außerdem Kenntnisse über Erkrankungen rund um den Zahn und deren Prophylaxe vermittelt. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, eine einfühlsame Kundenberatung durchzuführen. Werden Sie für Ihre Kunden zum kompetenten Ansprechpartner rund um die Zahnschönheit und -gesundheit.
Inhalte
Karies, Gingivitis, Parodontitis
Sensible Zahnhälse
Mundgeruch
Probleme im Alter: Zahnhalskaries
Hilfsmittel zur Zahn- und Zungenreinigung
Fluoride (Fluoridgabe bei Säuglingen und Kleinkindern)
Prothesenpflege und Haftmittel
Zahnaufhellung/Bleaching
Zahnunfälle/Zahnrettungsbox

Kapselherstellung

16-203
Di. 08.11.2016, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für Apotheker + PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  PD Dr. Regina Scherließ
Kapselherstellung
Kapseln sind in der Apothekenrezeptur eine unverzichtbare Arzneiform, gerade wenn es um die Versorgung von pädiatrischen Patienten geht. Die Erfahrungen damit sind allerdings von Apotheke zu Apotheke stark unterschiedlich und die Herstellung richtig dosierter Kapseln ist mit einigen Herausforderungen verbunden. In dieser Veranstaltung wird vor allem auf die folgenden Themen eingegangen:
- gleichmäßige Befüllung von Hartkapseln mit Pulvermischungen
- Herstellung homogener Pulvermischungen
- Einflussfaktor Füllstoffqualität
- weitere Methoden zur Befüllung von niedrigdosierten Kapseln

Die Veranstaltung ist geeignet für alle PTAs und ApothekerInnen, die ihr Wissen um die Kapselherstellung auffrischen oder vertiefen wollen.

Referentinnen
Dr. Kirsten Seidel, PD Dr. Regina Scherließ

Häufige Hautprobleme im Alter

16-224
Do. 10.11.2016, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Thyra C. Bandholz
Häufige Hautprobleme im Alter
Im Laufe des Lebens ist die Haut als größtes Organ und als Grenzorgan zur Umwelt vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Häufige Hautprobleme im Alter, die uns auch in der Apotheke begegnen, sind die aktinische Keratose und die Rosacea. Beide Erkrankungsformen werden in dieser Fortbildung betrachtet. Bei den Erkenntnissen zur Rosacea konnten in den letzten Jahren große Schritte gemacht werden.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die verschieden Erscheinungsformen und Schweregrade der beiden Erkrankungen besser kennen zu lernen und sich mit den modernen Therapieoptionen auseinander zu setzen. Dabei soll der Teilnehmer in die Lage versetzt werden, auf Fragen des Patienten zu seiner Erkrankung und Therapie kompetent eingehen und individuelle Lösungsmöglichkeiten für Probleme des Alltags aufzuzeigen zu können, denn je nach Schweregrad ist der Leidensdruck sehr hoch.
Inhalte
Kurze Darstellung der Pathophysiologie
Erscheinungsformen und Schweregrade
Auslösefaktoren
Systemische und topische Therapie - State of the Art
Kriterien zur Auswahl von Pflegeprodukten
Geeignete kosmetische Abdeckung
Anforderungen an Sonnenschutzpräparate
Stellenwert von Rezepturen im Einsatz bei Rosacea

9. Fortbildungstag für Apotheker/innen

16-302
So. 13.11.2016, 10:00 - 17:30
Bad Segeberg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
Anmeldung bitte über das Anmeldeformular. Dieses finden Sie im Fortbildungskalender/ oder Mitteilungsblatt/ oder auf der Seite der Apothekerkammer Schleswig-Holstein unter www.apothekerkammer-schleswig-holstein.de
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

16-216
Mo. 14.11.2016, 20:00 - 21:30
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Petra Jessen
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Die unter dem Sammelbegriff Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zusammengefassten Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, werden meist im jungen Erwachsenenalter oder Jugendlichenalter diagnostiziert. Da es sich hierbei um lebenslange, chronische Erkrankungen handelt, erstreckt sich die Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg. Es handelt sich also um eine Erkrankung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Fachwelt geht davon aus, dass sich diese multifaktoriell ausgelösten Erkrankungen weltweit weiter verbreiten werden. Für Japan, Südkorea und Neuseeland wurde ein schneller Inzidenzanstieg festgestellt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Charakteristika dieser beiden oft schwer voneinander abgrenzbaren Erkrankungen mit ihren typischen Befallmustern darzustellen und das Krankheitsgeschehen, auch mit seinen extraintestinalen Manifestationen besser zu verstehen. Es werden die verfügbaren konservativen, konventionellen und die neueren Therapieoptionen vorgestellt. Es wird aufgezeigt wie die individuelle, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene und stadiengerechte Therapieentscheidung vorgenommen wird.

Betrachtet werden auch die für den Patienten resultierenden Nebenwirkungen. Welche Beratungsinhalte resultieren für das Beratungsgespräch in der Apotheke?
Inhalte
Differentialdiagnose von M.Crohn und Colitis ulcerosa
Was bedeutet die Diagnose für den Patienten?
Therapiestrategien
Medikamentöse Therapieoptionen: Steroide, Aminosalicylate, Immunmodulatoren und Biologika, Supportiva

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

16-217
Mi. 16.11.2016, 20:00 - 21:30
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Petra Jessen
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Die unter dem Sammelbegriff Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zusammengefassten Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, werden meist im jungen Erwachsenenalter oder Jugendlichenalter diagnostiziert. Da es sich hierbei um lebenslange, chronische Erkrankungen handelt, erstreckt sich die Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg. Es handelt sich also um eine Erkrankung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Fachwelt geht davon aus, dass sich diese multifaktoriell ausgelösten Erkrankungen weltweit weiter verbreiten werden. Für Japan, Südkorea und Neuseeland wurde ein schneller Inzidenzanstieg festgestellt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Charakteristika dieser beiden oft schwer voneinander abgrenzbaren Erkrankungen mit ihren typischen Befallmustern darzustellen und das Krankheitsgeschehen, auch mit seinen extraintestinalen Manifestationen besser zu verstehen. Es werden die verfügbaren konservativen, konventionellen und die neueren Therapieoptionen vorgestellt. Es wird aufgezeigt wie die individuelle, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene und stadiengerechte Therapieentscheidung vorgenommen wird.

Betrachtet werden auch die für den Patienten resultierenden Nebenwirkungen. Welche Beratungsinhalte resultieren für das Beratungsgespräch in der Apotheke?
Inhalte
Differentialdiagnose von M.Crohn und Colitis ulcerosa
Was bedeutet die Diagnose für den Patienten?
Therapiestrategien
Medikamentöse Therapieoptionen: Steroide, Aminosalicylate, Immunmodulatoren und Biologika, Supportiva

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

16-218
Mo. 21.11.2016, 20:00 - 21:30
Lübeck
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Petra Jessen
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Die unter dem Sammelbegriff Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zusammengefassten Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, werden meist im jungen Erwachsenenalter oder Jugendlichenalter diagnostiziert. Da es sich hierbei um lebenslange, chronische Erkrankungen handelt, erstreckt sich die Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg. Es handelt sich also um eine Erkrankung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Fachwelt geht davon aus, dass sich diese multifaktoriell ausgelösten Erkrankungen weltweit weiter verbreiten werden. Für Japan, Südkorea und Neuseeland wurde ein schneller Inzidenzanstieg festgestellt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Charakteristika dieser beiden oft schwer voneinander abgrenzbaren Erkrankungen mit ihren typischen Befallmustern darzustellen und das Krankheitsgeschehen, auch mit seinen extraintestinalen Manifestationen besser zu verstehen. Es werden die verfügbaren konservativen, konventionellen und die neueren Therapieoptionen vorgestellt. Es wird aufgezeigt wie die individuelle, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene und stadiengerechte Therapieentscheidung vorgenommen wird.

Betrachtet werden auch die für den Patienten resultierenden Nebenwirkungen. Welche Beratungsinhalte resultieren für das Beratungsgespräch in der Apotheke?
Inhalte
Differentialdiagnose von M.Crohn und Colitis ulcerosa
Was bedeutet die Diagnose für den Patienten?
Therapiestrategien
Medikamentöse Therapieoptionen: Steroide, Aminosalicylate, Immunmodulatoren und Biologika, Supportiva

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

16-219
Mi. 23.11.2016, 20:00 - 21:30
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Petra Jessen
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Die unter dem Sammelbegriff Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zusammengefassten Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, werden meist im jungen Erwachsenenalter oder Jugendlichenalter diagnostiziert. Da es sich hierbei um lebenslange, chronische Erkrankungen handelt, erstreckt sich die Erkrankung über alle Altersgruppen hinweg. Es handelt sich also um eine Erkrankung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Fachwelt geht davon aus, dass sich diese multifaktoriell ausgelösten Erkrankungen weltweit weiter verbreiten werden. Für Japan, Südkorea und Neuseeland wurde ein schneller Inzidenzanstieg festgestellt.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Charakteristika dieser beiden oft schwer voneinander abgrenzbaren Erkrankungen mit ihren typischen Befallmustern darzustellen und das Krankheitsgeschehen, auch mit seinen extraintestinalen Manifestationen besser zu verstehen. Es werden die verfügbaren konservativen, konventionellen und die neueren Therapieoptionen vorgestellt. Es wird aufgezeigt wie die individuelle, auf den einzelnen Patienten zugeschnittene und stadiengerechte Therapieentscheidung vorgenommen wird.

Betrachtet werden auch die für den Patienten resultierenden Nebenwirkungen. Welche Beratungsinhalte resultieren für das Beratungsgespräch in der Apotheke?
Inhalte
Differentialdiagnose von M.Crohn und Colitis ulcerosa
Was bedeutet die Diagnose für den Patienten?
Therapiestrategien
Medikamentöse Therapieoptionen: Steroide, Aminosalicylate, Immunmodulatoren und Biologika, Supportiva
 

 

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