Fortbildungskalender

Hier finden Sie unser aktuelles Fortbildungsangebot für Apotheker/innen und alle Berufsgruppen in der Apotheke.
Für die Veranstaltungen können Sie sich online anmelden

Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

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Prüfung von Ausgangsstoffen in der Apotheke

17-122
Sa. 25.02.2017, 09:00 - 15:00
Schwentinental
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
7 Pkt. / 50,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Birgit Weide
Wiederholungsseminar

Referentin: Dr. Birgit Weide
Prüfung von Ausgangstoffen in der Apotheke: Theorie und Praxis

Mit Wegfall der Auflistung der vorrätig zu haltenden Prüfmittel und Geräte in der Anlage 1 der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) im Juni 2012 ergeben sich in den Apotheken aktuelle Überlegungen über die valide und möglichst praktikable Durchführung der Prüfung von Ausgangsstoffen. Hier bieten sich neben anderen Prüfmethoden die Dünnschichtchromatografie (DC) und die Refraktometrie an. Diese beiden Methoden sind Bestandteil des Workshops. Das Basiswissen rund um diese beiden Methoden wird im Sinne einer Wiederholung nochmals theoretisch erläutert. Anhand von praktischen Übungen mit häufig vorkommenden Wirk- und Hilfsstoffen können sich die Teilnehmer von der Praxis-tauglichkeit dieser beiden Methoden überzeugen und die Vorgehensweise unter Anleitung üben.
Die Veranstaltung findet im Klassenraum und Labor der PTA-Schule in Schwentinental statt. Bitte denken Sie unbedingt an Ihre Persönliche Schutzausrüstung. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt. Bitte übersenden Sie uns bis zum 10. Februar 2017 Ihre Fragen und Probleme aus Ihrer Alltagspraxis. Diese helfen dabei, das Seminar an Ihren persönlichen Bedürfnissen zu orientieren.

Mit diesem Workshop sprechen wir alle Teilnehmer an, die Ihre Prüfprozesse optimieren möchten und die für die Prüfung zuständigen Personen sind herzlich eingeladen.

Cannabis in der Apotheke

17-130
Sa. 04.03.2017, 12:30 - 14:30
Neumünster
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude
Cannabis in der Apotheke
Aktuelle Neuerungen aufgearbeitet für Rezeptur, Handhabung und Beratung

Dr. Christian Ude

Ein hochspannender Wandel steht bevor: Cannabis, bisher nur in einer missbräuchlichen Verwendung in Deutschland bekannt, soll im Rahmen einer legalen Abgabe, in gleichbleibender Qualität und für bestimmte medizinische Indikationen in öffentlichen Apotheken nach ärztlicher Verordnung für Patienten zur Verfügung stehen. Aus einem illegalen Rauschmittel wird ein legales Arzneimittel!
In diesem Zusammenhang interessieren als erstes natürlich die beschriebenen Wirkmechanismen und die tatsächliche Evidenz der Wirksamkeit von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen. Dabei kann Cannabis in zahlreichen unterschiedlichen Formen eingesetzt und konsumiert werden: inhalativ, in Form von Fertigarzneimitteln (u.a. Extrakten) oder ggf. auch rein in Form der isolierten wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe. Wird Cannabis als Droge (Blüten) in der Apotheke gehandhabt, sind natürlich alle Aspekte eines rezepturmäßigen Umgangs zu bedenken und Vorschriften zu erfüllen. Die Apotheke steht in der Praxis vor neuen Herausforderungen.

Ziel ist es, den Teilnehmern alle Fakten zum Thema „Cannabis“ in Form von Handlungsempfehlungen für die Offizin vorzustellen und zusammen mit dem dargestellten Hintergrundwissen, eine fundierte Grundlage für den Umgang in der Praxis zu geben.

Inhalte:
• wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen
• Stellenwert von Cannabis in der Schmerztherapie, Palliativsituation und Antiemese
• Evidenzlage der bereits vorhandenen Applikationsformen
• Betäubungsmittelrechtliche Aspekte
• Besonderheiten in der Rezeptur
• Handhabung, Abgabe, Beratungsgespräch

Cannabis in der Apotheke

17-131
Sa. 04.03.2017, 16:00 - 18:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Christian Ude
Cannabis in der Apotheke
Aktuelle Neuerungen aufgearbeitet für Rezeptur, Handhabung und Beratung

Dr. Christian Ude

Ein hochspannender Wandel steht bevor: Cannabis, bisher nur in einer missbräuchlichen Verwendung in Deutschland bekannt, soll im Rahmen einer legalen Abgabe, in gleichbleibender Qualität und für bestimmte medizinische Indikationen in öffentlichen Apotheken nach ärztlicher Verordnung für Patienten zur Verfügung stehen. Aus einem illegalen Rauschmittel wird ein legales Arzneimittel!
In diesem Zusammenhang interessieren als erstes natürlich die beschriebenen Wirkmechanismen und die tatsächliche Evidenz der Wirksamkeit von Cannabis und seinen Inhaltsstoffen. Dabei kann Cannabis in zahlreichen unterschiedlichen Formen eingesetzt und konsumiert werden: inhalativ, in Form von Fertigarzneimitteln (u.a. Extrakten) oder ggf. auch rein in Form der isolierten wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe. Wird Cannabis als Droge (Blüten) in der Apotheke gehandhabt, sind natürlich alle Aspekte eines rezepturmäßigen Umgangs zu bedenken und Vorschriften zu erfüllen. Die Apotheke steht in der Praxis vor neuen Herausforderungen.

Ziel ist es, den Teilnehmern alle Fakten zum Thema „Cannabis“ in Form von Handlungsempfehlungen für die Offizin vorzustellen und zusammen mit dem dargestellten Hintergrundwissen, eine fundierte Grundlage für den Umgang in der Praxis zu geben.

Inhalte:
• wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen
• Stellenwert von Cannabis in der Schmerztherapie, Palliativsituation und Antiemese
• Evidenzlage der bereits vorhandenen Applikationsformen
• Betäubungsmittelrechtliche Aspekte
• Besonderheiten in der Rezeptur
• Handhabung, Abgabe, Beratungsgespräch

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

17-113
Sa. 11.03.2017, 15:00 -18:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere und Stillende stellen eine besondere Patientengruppe im Apothekenalltag dar und auch sie müssen mit Medikamenten versorgt werden. Eine unbehandelte Erkrankung der Mutter kann unter Umständen das Kind gefährden. Anfragen zur Beratung von Medikamenten in Schwangerschaft und auch Stillzeit stellen nach wie vor das pharmazeutische Personal als auch die Patientin vor besondere Herausforderungen, weil Fachinformation und Beipackzettel oft nicht ausreichend und zufriedenstellend Auskunft geben.

Ziel des Seminars ist es sicherer in der Auskunft über Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu werden und vor allem vorhandene Informationsquellen zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung in grundsätzliche Aspekte zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit wird im speziellen Teil auf die einzelnen Arzneimittelgruppen, sowohl im verschreibungspflichtigen Bereich als auch in der Selbstmedikation eingegangen und ihre Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bewertet. Die Selbstmedikation in beiden Lebensphasen bildet dabei einen Schwerpunkt.

Die Arbeit an praktischen Fallbeispielen rundet das Seminar ab.

Lernziele
- Gewinnung zuverlässiger Informationen zu der Anwendbarkeit von Arzneistoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit

- Welche Arzneistoffe dürfen keinesfalls angewendet werden?

- In welchen Stadien der Schwangerschaft ist eine Arzneistoffeinnahme vertretbar?

- Welche Arzneistoffe gelten –unter Nutzen-Risiko-Abwägungen- als sicher?

Häufige Hautprobleme im Alter

17-123
Di. 14.03.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. Thyra C. Bandholz
Wiederholungsseminar.
Häufige Hautprobleme im Alter
Im Laufe des Lebens ist die Haut als größtes Organ und als Grenzorgan zur Umwelt vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Häufige Hautprobleme im Alter, die uns auch in der Apotheke begegnen, sind die aktinische Keratose und die Rosacea. Beide Erkrankungsformen werden in dieser Fortbildung betrachtet. Bei den Erkenntnissen zur Rosacea konnten in den letzten Jahren große Schritte gemacht werden.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die verschieden Erscheinungsformen und Schweregrade der beiden Erkrankungen besser kennen zu lernen und sich mit den modernen Therapieoptionen auseinander zu setzen. Dabei soll der Teilnehmer in die Lage versetzt werden, auf Fragen des Patienten zu seiner Erkrankung und Therapie kompetent eingehen und individuelle Lösungsmöglichkeiten für Probleme des Alltags aufzuzeigen zu können, denn je nach Schweregrad ist der Leidensdruck sehr hoch.
Inhalte
Kurze Darstellung der Pathophysiologie
Erscheinungsformen und Schweregrade
Auslösefaktoren
Systemische und topische Therapie - State of the Art
Kriterien zur Auswahl von Pflegeprodukten
Geeignete kosmetische Abdeckung
Anforderungen an Sonnenschutzpräparate
Stellenwert von Rezepturen im Einsatz bei Rosacea

Fortbildungskongress Damp 2017

17-800
Sa. - So. 18.03. - 19.03.2017,
14:30 - 13:00
Damp
Vortrag für Apotheker
Vortrag  /  Kat. 3
8 Pkt. / 0,00 Euro
 
Veranstalter:  Apothekerkammer Schleswig Holstein
Ansprechpartner:  Birgit Alpen
Telefon:  0431/57935-15
Anmeldung nur über Formular Damp-Flyer

Sie finden diesen auch unter:
www.apothekerkammer-schleswig-holstein.de

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-104
Di. 21.03.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-105
Mi. 22.03.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-106
Do. 23.03.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

17-114
Sa. 25.03.2017, 15:00 - 18:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
4 Pkt. / 30,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Dörte Schröder-Dumke
Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangere und Stillende stellen eine besondere Patientengruppe im Apothekenalltag dar und auch sie müssen mit Medikamenten versorgt werden. Eine unbehandelte Erkrankung der Mutter kann unter Umständen das Kind gefährden. Anfragen zur Beratung von Medikamenten in Schwangerschaft und auch Stillzeit stellen nach wie vor das pharmazeutische Personal als auch die Patientin vor besondere Herausforderungen, weil Fachinformation und Beipackzettel oft nicht ausreichend und zufriedenstellend Auskunft geben.

Ziel des Seminars ist es sicherer in der Auskunft über Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit zu werden und vor allem vorhandene Informationsquellen zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung in grundsätzliche Aspekte zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit wird im speziellen Teil auf die einzelnen Arzneimittelgruppen, sowohl im verschreibungspflichtigen Bereich als auch in der Selbstmedikation eingegangen und ihre Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bewertet. Die Selbstmedikation in beiden Lebensphasen bildet dabei einen Schwerpunkt.

Die Arbeit an praktischen Fallbeispielen rundet das Seminar ab.

Lernziele
- Gewinnung zuverlässiger Informationen zu der Anwendbarkeit von Arzneistoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit

- Welche Arzneistoffe dürfen keinesfalls angewendet werden?

- In welchen Stadien der Schwangerschaft ist eine Arzneistoffeinnahme vertretbar?

- Welche Arzneistoffe gelten –unter Nutzen-Risiko-Abwägungen- als sicher?

Tabuthemen - Selbstmedikation, die fordert

17-107
Di. 28.03.2017, 20:00 - 22:00
Lübeck
Vortrag für PTA
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Gesche Kober
Tabuthemen: Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen

Einige der täglich vorkommenden Themen in der Selbstmedikation sind mit Tabus behaftet. Zum einen mögen die Betroffenen ihr Leiden aus Scham oder Angst nicht ansprechen. Andererseits ist die Gesprächsführung auch für „Profis“, z.B. für die PTA oft heikel. Es ist nicht immer einfach, die für die Ratsuchenden richtigen Worte zu finden. Zu diesen fordernden Beratungsthemen gehören beispielsweise Prostatabeschwerden, Hämorrhoiden und Vaginalmykosen.

In Ihrer Position als Ratgebende/r werden hohe Anforderungen an Ihr „Fingerspitzengefühl“ für Ihren Kunden gestellt. Sie müssen insbesondere wissen, wie Sie gezielt Fragen stellen, um die Beratungsleitlinien der BAK zu erfüllen. Im Fokus dieses Vortrages steht die kurze, prägnante, aber umfassende Beratung, die für den Apothekenalltag mit all seinen Unwegsamkeiten, wie Personalknappheit, Urlaubszeiten der Kollegen etc. auch umsetzbar ist. Vorgestellt wird die große Bandbreite an Selbstmedikationswirkstoffen, jeweils mit dem Hinweis, welche Empfehlung evidenzbasiert ist und welche nicht!

Lernziele
• Gezielter Einsatz von Fragen
• Abgrenzung zwischen Selbstmedikation und Arztbesuch
• Kennenlernen der verschiedenen Wirkstoffe mit den Wirkungen, Nebenwirkungen,
Kontraindikationen und wichtigen Beratungstipps

Homöopathie für die tägliche Beratung in der Offizin

17-108
Sa. 08.04.2017, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer
Homöopathie für die tägliche Beratung in der Offizin

Die Beratung in der Apotheke beinhaltet auch die Homöopathie, die von den Kunden aktiv gefragt wird. Denn bei vielen Beschwerden und Erkrankungen kann die Homöopathie – auch als add-on zur konventionellen Therapie - empfohlen werden.
Das Seminar vermittelt an typischen Beispielen der täglichen Beratung die Möglichkeiten der Homöopathie:
- Akute Entzündungen
- Verletzungen, perioperative Homöopathie
- Rekonvaleszenzmittel
- Ausleiten und Entgiften: Reaktionsmittel
Das Seminarkonzept ist so gestaltet, dass auch der weniger Erfahrene die Empfehlungen rasch umsetzen kann: learning by doing.

Berufs-Refresher: Computer-Crashkurs plus Kommunikationstraining

17-126
Sa. - So. 22.04. - 23.04.2017,
09:00 - 16:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
16 Pkt. / 200,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Frank H. Nolte, Hartmut Wilcken
Berufs-Refresher: Computer-Craskurs plus Kommunikationstraining
Tag 1: Fit für den Computer: Dokumente erstellen leicht gemacht
Es wird immer selbstverständlicher, perfekt formatierte Dokumente in den Apotheken eigenhändig zu erstellen: Ansprechend gestaltete Briefe, aufmerksamkeitsbindende Plakate, Preislisten und QMS-Handbücher sind ein Aushängeschild für die Apotheke und müssen einen professionellen Eindruck vermitteln. In diesem eintägigen Crashkurs trainieren Sie am Computer die wichtigsten MS Office Funktionen, damit Sie mit nur wenigen Klicks, schnell und sicher das gewünschte Ergebnis erzielen.

Tag 2: Fit in der Kommunikation: Den Apothekenalltag souverän meistern
Neben dem Fachwissen ist die kommunikative Kompetenz eine unverzichtbare Eigenschaft für die Kundenberatung in der Apotheke. Situationsgerechte Kommunikation ist erlernbar! Der Ver-haltens-Knigge bietet Ihnen gute Anhaltspunkte für die kundengerechte Kommunikation. Das ABC des Kundenkontaktes befähigt Sie, erfolgreich Gespräche zu führen, besonders auch mit dem „schwierigen Kunden“. Das Miteinander im Apothekenteam gelingt viel besser, wenn die Teammitglieder mit guten kommunikativen Fähigkeiten ausgestattet sind. Sie lernen den souve-ränen Umgang mit Konfliktsituationen, die sich sogar in gut funktionierenden Teams ergeben können.
Zielgruppe:
Pharmazeutisches Personal
(Die Teilnehmerzahl ist für beide Seminare auf 12 Teilnehmer begrenzt).

Tag 1- Microsoft Office-Crashkurs
Samstag, 22.04.2017, 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Förde Campus, Sophienblatt 60, Kiel
Referent: Hartmut Wilcken

Tag 2: Das 1x1 der Kommunikation für den Apothekenalltag
Sonntag, 23.04.2017, 09.00-16.00 Uhr, Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung, Düsternbrooker Weg 75, Kiel
Referent: Frank H. Nolte

8 Fortbildungspunkte für jeden Seminartag

120,00 Euro pro Einzeltag
200,00 Euro als Gesamtpaket

Auf Wunsch sind die Kurstage einzeln buchbar. Dies muss telefonisch erfolgen. Tel. 0431-579 35 24.

Gefahrstoffabgabe in der Apotheke

17-115
Mi. 03.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Gefahrstoffabgabe in der Apotheke
Sassafrasöl für die Parfümherstellung? Aceton zum Nagellackentfernen? Kaliumpermanganat zur Desinfektion? Wasserstoffperoxid zum Bleichen? Das alles klingt logisch aber ist es auch erlaubt? Welche Gefahrstoffe und welche Mengen dürfen Sie in der Apotheke an wen verkaufen? Womit könnte Sprengstoff hergestellt werden? Welche Stoffe werden für die Drogensynthese benutzt? Für welche Chemikalien besteht eine Abgabeverbot und warum? Was muss ich dokumentieren, wie muss ich etikettieren und wann muss ich belehren oder gar schriftliche Informationen an den Kunden aushändigen? Fragen über Fragen, die sich immer wieder im Apothekenalltag stellen.
In diesem Abendvortrag bekommen Sie zum einen nochmal einen Überblick zum notwendigen Basiswissen und zum anderen werden alle Fragen zur Abgabe an Fallbeispielen geklärt.
Seien Sie informiert und bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.
Inhalte:
• Grundlagen GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
• Etikettierung
• Abgabeverbote
• Dokumentationspflicht
• Ausgangsstoffe zur illegalen Herstellung von Sprengstoffen
• GÜG (Gesetz zur Überwachung des Verkehrs mit Grundstoffen)

Demenz verändert den Alltag

17-125
Sa. - So. 06.05. - 07.05.2017,
14:00 - 19:00 und 10:00 - 17:00
Norderstedt
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
14 Pkt. / 150,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Anne Brandt, Isabel Waltering
Wiederholungsveranstaltung.
Demenz verändert den Alltag

Die Diagnose Alzheimer kann jeden Menschen, unabhängig von seinem sozialen, kulturellen oder Bildungs- Status treffen. Sicher ist, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für jeden Einzelnen mit zunehmendem Alter ansteigt. Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, hat dies direkte Auswirkungen auf sein näheres soziales Umfeld. Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt, sie geraten häufig an die Grenzen ihrer Kräfte.

Diese 1,5 tägige Fortbildung wird von der Apothekerkammer Schleswig-Holstein und dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein gemeinsam organisiert und durchgeführt. Die Schulung unterstützt Sie dabei, mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Kundengruppe zu erlangen. Sie soll dabei helfen, Verständnis für die Verhaltensweisen der Erkrankten zu entwickeln und Ansätze aufzuzeigen, die Entlastungen für Angehörige bringen.

Das Ziel dieser Fortbildung besteht darin, Anhaltspunkte für die Lösung schwieriger Situationen im Umgang mit Menschen mit Demenz zu vermitteln, den Stellenwert therapeutischer Maßnahmen einzuordnen und geeignete Kommunikationsformen zu erlernen. Alle Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, die in Deutschland bisher einmalige Musterwohnung zu besichtigen und den GERT-Alters-Simulationsanzug zu erleben.

Inhalte:
Krankheitsbild Demenz, Veränderungen des Patienten
Umgang und Kommunikation mit den Betroffenen und Angehörigen
Medikationsmanagement; Antidementiva und Co-Medikation
Nichtmedikamentöse therapeutische Ansätze
Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen
Entlastungsangebote und Hilfenetz
GERT Alters-Simulationsanzug
Impulse zur Wohnungsanpassung in der Musterwohnung (nicht nur) für Menschen mit Demenz

Veranstaltungsort: Kompetenzzentrum Demenz in SH, Alter Kirchenweg 33 -41, 22844 Norderstedt

Samstag, 06.05.2017 von 14.00 bis 19.00 Uhr und
Sonntag, den 07.05.2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr

M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-109
Mi. 10.05.2017, 15:00 - 19:00
Flensburg
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Biologicals - Ein Überblick

17-124
Mo. 15.05.2017, 20:00 - 22.00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. Theodor Dingermann
Biologicals – Ein Überblick
Die Gentechnik hat mit der Möglichkeit, beliebige Proteine sicher und in ausreichenden Mengen herzustellen, völlig neue Optionen in unserem Arzneimittelrepertoire für die Behandlung schwerster Krankheiten eröffnet. Dabei begnügt man sich keinesfalls nur mit den Biomolekülen, die im Laufe der Evolution entstanden sind. Eine Vielzahl der mittlerweile auf die stattliche Zahl deutlich über 200 gewachsenen gentechnisch hergestellten Wirkstoffe entspricht nicht natürlichen Vorbildern. Selbst völlig neu kreierte Proteine, die keinerlei Vorbild in der Natur haben, stehen Therapeuten heute als unverzichtbare Wirkstoffe zur Verfügung. Aber noch längst sind nicht alle Optionen ausgeschöpft.
Durch ein immer besseres Verständnis der molekularen Mechanismen bei pathologischen Regelkreisen deuten sich Zielstrukturen an, die mit rekombinanten Wirkstoffen moduliert werden können. Nicht alle diese Zielstrukturen werden sich als brauchbar erweisen, und auch unter den neu entwickelten Wirkstoffen wird nicht jeder gleich reüssieren. Dennoch können Patientinnen und Patienten, vor allem wenn sie an chronischen und degenerativen Krankheiten leiden, auf neue Therapieoptionen hoffen, die Leid lindern, den degenerativen Prozess stoppen oder gar zerstörte Strukturen zur Regeneration anregen. Das gilt auch deshalb, weil mit dem Auslaufen der ersten Patente dieser innovativen Wirkstoffe Biosimilars in den Markt drängen, wodurch Wettbewerb in diesem pharmazeutischen Hochpreissegment möglich wird.
Inhalte:
- etablierte Herstellungstechnologien
- erfolgreiche Therapieansätze
- Marktüberblick

Stomaversorgung

17-118
Mi. 17.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für PKA
Vortrag  /  Kat. 3
0 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Stomaversorgung

Manche Erkrankungen machen einen künstlichen Darmausgang (Stoma, Anus praeter) unausweichlich. In Abhängigkeit von der Grunderkrankung und ihrer Lokalisation wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden. Auch wenn die Anlage eines Stomas oft lebensrettend, aber in jedem Fall Lebensqualitäts-verbessend ist, führt ein Stoma zu Einschränkungen im Alltag. Das Stoma mit allen sich dazu ergebenden Fragen und Problemen ist ein sehr sensibles Thema, da es zu den „peinlichen“ Belangen im HV-Bereich gehört. Es geht in dieser Fortbildung vor allem um die herstellerneutrale Vorstellung der benötigten Hilfsmittel und Zusatzprodukte. Sie erhalten hilfreiche Informationen für die Beratung zu verschiedensten Alltagsfragen.

Inhalte:
• Gründe für das Anlegen eines Stoma
• Pflege- und Hygienemaßnahmen am Stoma
• Versorgungswechsel
• Entsorgung der gebrauchten Produkte
• Mögliche Komplikationen

Erkrankungen im Kindesalter

17-116
Mi. 31.05.2017, 20:00 - 22:00
Kiel
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-110
Mi. 07.06.2017, 15:00 - 19:00
Elmshorn
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Konfliktmanagement

17-129
Sa. 10.06.2017, 09:00 - 17:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Thorsten Reichert
Konfliktmanagement

Wo Menschen zusammen leben oder arbeiten treten auch Konflikte auf. Es knirscht, menschelt und kriselt, das ist ganz normal. Die Frage ist nur: Wie gehen wir mit Konflikten um? In jedem Konflikt stecken auch Chancen für persönliche und produktive Veränderungen. In dieser Fortbildung lernen Sie, die Dynamik von Konflikten besser zu verstehen sowie eigene und fremde Konfliktmuster zu erkennen. Ziel ist es:
o leichter mit Konflikten umzugehen
o mögliche Eskalationen zu verhindern
o mutig Ärgernisse anzusprechen
o schneller zu passenden Konfliktlösungen zu kommen

Der Trainer arbeitet praxisorientiert an Konfliktfällen aus dem Alltag.


Inhalt:
Konfliktmuster und Konfliktdynamik: Wie Konflikte entstehen und eskalieren
o Stufen der Eskalation: Wie die unterschiedlichen Eskalationsstufen aufgebaut sind und wie Sie am besten reagieren
o Teamuhr: typische Phasen in Teams und Interventionsmöglichkeiten
o So lösen Sie Konfliktknoten: Konfliktlösung in 4 Schritten
o Wenn`s knirscht im Team: Kritik aussprechen ohne zu verletzen
o Tipps und Techniken für Interventions- und Win-Win-Strategien
o Zuhören ohne zu bewerten: der goldene Schlüssel für Konfliktbearbeitung

M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-111
Mi. 14.06.2017, 15:00 - 19:00
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-119
Mi. 14.06.2017, 20:00 - 22:00
Stockelsdorf
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


Erkrankungen im Kindesalter

17-120
Mi. 21.06.2017, 20:00 - 22:00
Flensburg
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

17-112
Mi. 28.06.2017, 15:00 - 19:00
Lübeck
Seminar/Kurs/Workshop für Apotheker
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
5 Pkt. / 45,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Prof. Dr. med. Thomas Herdegen
M. Parkinson: die Kontrolle über die Bewegung behalten

Die Parkinson’sche Krankheit ist ein häufiges (3% der über 80jährigen) und vielschichtiges neurologisches Syndrom, bei dem Störungen der Bewegungen dominieren, aber auch vegetative, affektive und kognitive Störungen auftreten.
Die symptomatisch orientierte Pharmakotherapie der motorischen Störungen erreicht über viele Jahre eine Stabilisierung der Bewegungsstörungen, ist aber
komplex (viele Tabletten) und erfordert große Sorgfalt. Besonders die häufigen On-Off-Dyskinesien und Fluktuationen fordern Patient wie Therapeuten.

Die Störungen beim Parkinson-Syndrom gehen weit über motorische Störungen hinaus und erfordern eine entsprechend weit gefaßte (Pharmako-) Therapie.

Im HV gilt es die komplexe Medikation aus L-Dopa, D2-Agonisten, MAO-Bund COMT-Hemmstoffen sowie Anticholinergika in ihrer vielfältigen Applikation
zu kontrollieren und auf Nebenwirkungen zu reagieren. Eine besondere Herausforderung sind die neuro-pyschiatrischen Begleiterscheinungen wie iatrogene Halluzinationen und gestörte Impulskontrolle, Depression, unspezifische
Schmerzen und Demenz. Hier gilt es u.a. die Grenzen anti-dopaminerger und anti-cholinerger Begleitmedikation zu beachten. Der Apotheker kann in der Überwachung bzw. Führung der medikamentösen Therapie von Parkinson-
Patienten maßgeblich zu einer maximalen Wirksamkeit bei möglichst tolerablen Nebenwirkungen beitragen. Dazu dient die gemeinsame Diskussion von Rezeptbeispielen.

Inhalte
- Pathologie der Degeneration der dopaminergen
Neuronen
- Parkinson-Therapeutika
- Pharmakotherapie der neuro-psychiatrischen
Begleiterscheinungen
- Diskussion von Rezeptbeispielen
- Tiefenhirnstimulation anderer Tremorerkrankungen
und Dystonien

Erkrankungen im Kindesalter

17-121
Mi. 28.06.2017, 20:00 - 22:00
Itzehoe
Vortrag für Pharmazeutisches Personal
Vortrag  /  Kat. 3
3 Pkt. / 10,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:   Grit Spading
Erkrankungen im Kindesalter

In die Patientengruppe Kinder gehören Neugeborene und Säuglinge genauso wie Klein- oder Schulkinder. Wir treffen also auch innerhalb dieser Patientengruppe auf eine große Bandbreite unterschiedlicher physiologischer Voraussetzungen und damit verbundenen Erfordernissen für die Arzneimittelanwendung. In jeder Altersgruppe sind charakteristische Besonderheiten zu beachten.

Eltern befinden sich in einer besonderen Verantwortung und sind gewillt, die optimale Lösung für ihre lieben Kleinen zu finden. Damit ist der Wunsch nach möglichst nebenwirkungsfreien Arzneimitteln besonders groß. Da die Kinder je nach Alter noch nicht oder nicht adäquat ihre Symptome schildern können und Eltern aus Besorgnis oftmals panisch reagieren, ist die Abgrenzung zwischen dem Selbstmedikationsbereich und einem erforderlichen Arztbesuch oft schwierig.

In Ermangelung belastbarer Daten sind Arzneimittel häufig nicht für Kinder oder nur für ältere Kinder zugelassen. Damit fallen theoretisch einsetzbare Arzneimittel aufgrund ihres Zulassungsstatus weg. Viele Arzneimittel sind allerdings für Kinder mit gutem Grund kontraindiziert oder erst für ältere Kinder zugelassen.

In diesem Vortrag geht es um die spezifischen Merkmale der Arzneimitteltherapie im Kindesalter mit dem Schwerpunkt auf häufig vorkommende Erkrankungen. Dabei werden insbesondere Fallbeispiele vorgestellt. Wichtige Aspekte wie die geeignete Applikation, Geschmack, Dosisfindung, geeignete Wirkstoffe und Hausmittel kommen zur Sprache.

Inhalte
Gezielte Auswahl altersgerechter Arzneimittel für Kinder
Beratungstipps für die Eltern
Hausmittel
Grenzen der Selbstmedikation


PTA-Praxisworkshop

17-300
Sa. - So. 08.07. - 09.07.2017,
10:00 - 13:30
Breklum
Seminar/Kurs/Workshop für PTA
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
12 Pkt. / 65,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24

Homöopathie

17-200
Mi. 15.11.2017, 08:30 - 16:30
Kiel
Seminar/Kurs/Workshop für Pharmazeutisches Personal
Seminar/Kurs/Workshop  /  Kat. 1a
8 Pkt. / 95,00 Euro
 
Veranstalter:  Akademie für pharmazeutische Fortbildung und Qualitätssicherung
Ansprechpartner:  Heike Hartung
Telefon:  0431/57935-24
Referent/in:  Dr. med. Markus Wiesenauer, Dr. med. Markus Wiesenauer
Homöopathie für die tägliche Beratung in der Offizin

Die Beratung in der Apotheke beinhaltet auch die Homöopathie, die von den Kunden aktiv gefragt wird. Denn bei vielen Beschwerden und Erkrankungen kann die Homöopathie – auch als add-on zur konventionellen Therapie - empfohlen werden.
Das Seminar vermittelt an typischen Beispielen der täglichen Beratung die Möglichkeiten der Homöopathie:
- Akute Entzündungen
- Verletzungen, perioperative Homöopathie
- Rekonvaleszenzmittel
- Ausleiten und Entgiften: Reaktionsmittel
Das Seminarkonzept ist so gestaltet, dass auch der weniger Erfahrene die Empfehlungen rasch umsetzen kann: learning by doing.

 

 

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